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VIDEO | Körpereigene Testosteron-Produktion mit luziden Träumen steigern

In Folgendem Video erklärt Orkhan, wie Du Deine körpereigene Testosteron-Produktion mit luziden Träumen steigern kannst.

Das man durch einen luziden Traum seinen Körper dazu bringen kann, die natürliche Produktion des männlichen Sexualhormons „Testosteron“ zu steigern, klingt zunächst einmal sehr weit hergeholt und unglaubwürdig.

Doch wie Du im weiteren Verlauf des Artikels feststellen wirst, ist es weitaus realistischer, als es Du Dir jetzt vorstellen kannst. Nicht zuletzt war es auch der Erfahrungsbericht des russischen Traumforschers Michael Raduga, der dieser These einen gewissen Rückhalt gewährt.

Was haben Träume mit Körperfunktionen zu tun?

Unser Körper kann zwischen Realität und Traum nicht unterscheiden. Würde der Körper es nicht verhindern, würden wir 1:1 alle Bewegungen ausführen, die wir im Traum ausführen.

Dies wurde in einem Experiment an Katzen gezeigt. Bei den Tieren wurde der körpereigene Mechanismus blockiert, der für die Lähmung der Muskeln im Schlaf zuständig ist. Sobald die Tiere anfingen zu träumen,  begannen diese wild zu hüpfen oder zu rennen, was zu einem erwachen der Katze führte.

Unsere Körperfunktionen sowie unsere Augenbewegungen, bleiben im Traum allerdings komplett aktiv und reagieren analog zu unseren Träumen. Wenn wir einen Alptraum haben, erhöht sich unsere Herzschlagfrequenz, wir beginnen zu schwitzen und unser Körper schüttet vermehrt Adrenalin aus.

Wenn wir im Traum sportliche Aktivitäten ausführen, bekommen unsere Muskeln einen Anreiz zum Wachsen, obwohl wir die Bewegung in der Realität nicht ausgeführt haben. Dies Funktioniert übrigens nicht nur im Traum, sondern bereits mit reiner Vorstellungskraft.

So wurde einer Gruppe von Probanden aufgetragen, sich vorzustellen ihre Arme zu bewegen, obwohl diese aufgrund eines Gipses vollkommen bewegungsunfähig waren.

Nach 3 Wochen war bei denen, welche die imaginären Übungen nicht ausgeführt haben ein deutlicher Muskelschwund zu verzeichnen, während die mental trainierende Gruppe sogar einen leichten Muskelzuwachs hatte.

Es gibt zwar Studien, die gemessen haben dass sich unser Testosteronspiegel je nach Gefühlslage erhöht oder erniedrigt, bisher gibt es leider noch keine genauen Studien, ob dies durch luzide Träume möglich ist. Es gibt lediglich die Berichte von verschiedenen Klarträumern, die es anscheinend mit Erfolg ausprobiert haben. Der bekannteste ist Michael Raduga, welcher seit über 16 Jahren internationale Vorträge und Seminare über das luzide Träumen abhält.

Raduga hat in selbst versucht seinen Körper dazu zu bringen,  mehr Testosteron zu produzieren, um seinen Muskelaufbau zu beschleunigen. Wie man auf diversen Bildern sehen kann, mit Erfolg.
 

Was muss man im Traum tun, um die Testosteron-Produktion anzuregen

Raduga hat die Techniken, die er im luziden Traum angewendet hat um die Körpereigene Testosteronproduktion zu steigern, in seinem Buch beschrieben.

Mentales Doping

Die erste Technik ist sich vorzustellen, sich im Traum „künstliches“ Testosteron zuzuführen. Dafür kann man sich ein eigenes Medikament ausdenken oder sich ein tatsächlich erhältliches Präparat vorstellen.

Je nach Deiner Vorstellung oder Wahl, kannst Du Dir das Präparat spritzen oder es einnehmen. Wichtig ist im Anschluss eher, dass Du den Effekt bereits im Traum spüren kannst. Du solltest also gleich danach ein unglaubliches Gefühl von Kraft und Energie verspüren.

Um das Medikament im Traum entstehen zu lassen, kannst Du Dir einfach vorstellen, es befindet sich bereits in Deiner Hosentasche.

Nebennieren Aktivieren

Die Nebennieren nehmen bei Deiner Körpereigenen Testosteron-Produktion eine wichtige Rolle ein. Deswegen empfiehlt Raduga, diese im Traum zu massieren bzw. ihnen „Energie“ oder eine Vibration zuzuführen.

Auch hier ist es wieder ungemein wichtig, ausgehend von den Nebennieren, ein Gefühl von Kraft und Energie zu verspüren.

Dieselbe Technik kann auch an den Hoden angewandt werden.

Suggestionen

Du kannst Dein Unterbewusstsein darauf programmieren, in Zukunft mehr Testosteron zu produzieren, indem Du Dir in einem luziden Traum folgende Suggestionen einredest.

Ich werde von Tag zu Tag immer mehr Testosteron produzieren“

Ich werde ab jetzt jeden Tag mehr Muskeln aufbauen“

Ich fühle mich morgen ausgeschlafen und energiegeladen und habe Lust zu trainieren“

Gefühle Auslösen

Unsere Gefühle beeinflussen unseren Hormonhaushalt! So produziert unser Körper nachweislich mehr Testosteron, wenn wir ein Erfolgserlebnis haben oder „gut drauf“ sind. Im Traum kannst Du Dich in eine solche Situation versetzen und das Gefühl eines vergangenen Erfolgserlebnisses erneut verspüren.

Du kannst Dir aber auch einfach vorstellen, dass Dein ganzer Körper vor Energie und Fitness „brennt“ oder beinahe am Explodieren ist.
 

Regelmäßigkeit und Kombination

Alle Techniken müssen regelmäßig in verschiedenen luziden Träumen wiederholt werden! Es ist meistens nicht ausreichend die Techniken nur einmal auszuführen. Dafür scheint die gewonnene Produktion erhalten zu bleiben, da der Körper sich (im Gegensatz zu echten Medikamenten) daran gewöhnt mehr Testosteron auf natürliche Weise zu produzieren.

Den maximalen Effekt wirst Du haben, wenn Du alle Techniken kombinierst und diese möglichst regelmäßig ausführst.
 

Ist eine solche Testosteron-Überproduktion nicht schädlich?

Sich in der Realität synthetisches Testosteron zuzuführen, ist Gesundheitsschädlich und kann zu nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen führen! Leberschäden, Herz-Rhythmus-Störungen, Einschränkung der körpereigenen Testosteronproduktion, Haarausfall bis hin zu Schlaganfällen sind nur einige davon.

Dies ist allerdings nur bei einer künstlichen Zufuhr von Testosteron der Fall. Mit einem luziden Traum kann man lediglich die körpereigene Produktion wieder ankurbeln, welche in der heutigen Zeit meistens zu niedrig ist. Gründe dafür können Medikament-Rückstände in unserem Essen und Trinkwasser sowie auch Mobilfunk-Emissionen  sein.

Für die meisten Männer ist es also eher Gesundheitsfördernd, der körpereigenen Testosteronproduktion wieder auf die Sprünge zu helfen.

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